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[UPDATE 28.06.2010] +++ Anne ist wieder da +++
Anne ist heute (So. 27.06.2010) um 15:00 Uhr gefunden worden!
Nun leider etwas ganz ‘Artfremdes’. Seit Sonntag, den 20.06.2010 wird Anne Hondelmann vermisst. Falls ihr irgendeinen Hinweis auf ihren Verbleib habt meldet auch bitte über die Homepage.

Hier geht es zu der eigens für sie eingerichteten Homepage:
http://www.suche-anne.de/
Sie ist am Sonntag, den 20.06.2010, um 13:46 Uhr am Hamburger Hbf auf Gleis 6b in die Regionalbahn nach Bargteheide (Schleswig-Holstein) gestiegen (planmäßige Fahrtzeit ca. 30 min.), von da an verliert sich ihre Spur.
23. Juni, 2010
Nein! Ich werde Berta nicht versetzen…
…ich weile derzeit unter der (Arbeitswoche) in Hannover wärend Berta wohlbehütet im Stall ausharrt. Das ist leider von HH ein wenig weit zum Pendeln. Und mit der Berta erst recht. So wird sie jetzt erstmal ein wenig geschont.
Aber vor meinem Hotel standen gestern für die Street Mag’ Show ein paar nette Unikate. Wenig Bodenfreiheit, viel Hubraum, Show und Chrom…


Das Auto liegt natürlich so tief, weil ich die Federn mit meinem Gewicht ausgeleiert habe und mein Gepäck ist noch im Kofferraum…
31. August, 2007
Nun wird dieser Blog auf einem neuen Server betrieben. Nach anfänglichen Problemen mit der Codepage beim Importieren der Datenbank läuft es nun ganz gut. Einziger Haken ist noch, daß die Ausgabe der Grafik von dem Getrieberechner noch nicht tut wie sie soll… Das werde ich ganz bald ein paar Minuten aufwenden müssen
Dafür kann ich aber auf Wordpress 2.1 upgraden. Das wird auch in den nächsten paar Tagen geschehen.
Update 29.01.2007: Das Getrieberechner Diagramm wird nun temporär von einem anderen Server geholt.
Update 05.02.2007: Das Getrieberechner Diagramm wird nun wieder korrekt dargestellt.

27. Januar, 2007
Da einige nette Mitmenschen (oder Mit-Bots) meinen, die Kommentarfunktion von meinem Blog für ihre here Zwecke mißbrauchen zu müssen, habe ich die Funktion erst einmal ausgeschaltet.
Sobald dieser Sturm vorbei ist könnt ihr wieder Kommentieren. Es ist echt eine Pest, diese Spamer. (Reimt sich auf Penner
)
19. Mai, 2006
Mehr durch Zufall bin ich auf der Eingangsseite von Wikipedia auf den Link Wikipedia:Unterwegs/Offline gestoßen. Da kann man doch ein riesieges Nachschlagewerk auf seinem Handy mitnehmen und überall recht flott lesen, lernen und naschlagen. Online ginge es natürlich auch – dann dauert es aber mit Verbindungsaufbau und Übertragung der Bilder einiges länger.

Und so Installiert man es:
Zuerst installiert man sich Mobipocket auf das Handy. Das ist eine kostenlose Anwendung zum Anzeigen von ebooks. Die *.sys Datei einfach per Kartenleser auf die Speicherkarte copieren und danach im Handy mit dem Dateimanager öffnen. Danach installiert sich die Anwendung.
Dann lädt man sich eine aktuelle Wiki-Version von einem Mirror herunter. Meine Version habe ich von Pieschman heruntergeladen. Das rar-Paket habe ich entpackt und die einzelnen *.prc Dateien müssen auf der Speicherkarte in ein Verzeichnis ebooks kopiert werden. Mobipocket findet sonst die Dateien nicht richtig.
Wikipedia kann nun über den Start von Mobipocket oder durch Auswahl der Datei wikipedia.prc mit dem Dateimanager gestartet werden. Viel Spaß beim Lesen!
Einen kleinen Nachteil bringt die Lösung natürlich auch mit sich. Wikipedia belegt ca. 725MB auf der Speicherkarte. Es bleibt auf einer 1GB Karte noch ein Rest für ein paar MP3 Alben..
19. März, 2006
Die Hersteller und Provider machen einem das Leben ja nicht unbedingt leicht, was das mobile Surfen angeht. So bald man sich ein wenig abseits des Mainstreams befindet – ich versuche ja nur Windows zu vermeiden – wird es holperig.
Meine Wunschvorstellung sieht folgendermaßen aus:
Mein Notebook (Suse 10.0) ist über Bluetooth mit Handy (Nokia N70) verbunden. Das Handy wählt sich über UMTS ins Internet.
Die Verbindung Notebook < -> Handy bekommt man relativ einfach zum Laufen.
Das geht so:
$# hcitool scan
Scanning ...
00:11:22:33:44:55 Handy Name
Der Befehl hcitool such alle Blauzahn-Geräte und gibt die Adresse sowie den Namen aus.
Nun kann man eine Verbindung auf bauen mit
$# rfcomm connect /dev/rfcomm0 00:16:4e:d6:40:10
Connected /dev/rfcomm0 to 00:16:4E:D6:40:10 on channel 1
Press CTRL-C for hangup
Falls das entsprechnede Device noch nicht existiert kann man das mit
mknod /dev/rfcomm0 c 216 0
anlegen.
Bluetooth-Geräte sollte man immer mit einer PIN schützen. Diese PIN kann in die Datei /etc/bluetooth/pin eingetragen werden.
Nun zu dem Punkt der noch nicht funktioniert:
Jetzt muß eigentlich KInternet so eingerichtet werden, daß rfcomm0 als Modem angesprochen wird. Als INIT-String muß für BASE-Internet-Flat AT +cgdcont=1,"ip","internet.eplus.de" eingegeben werden. Der Benutzer für die Einwahl heißt eplus, das Kennwort gprs. Ein Klick auf ‘Verbinden’ läßt nun leider die Bluetooth-Verbindung wegschmieren. Ich habe noch keine Ahnung wieso…
Aber nicht verzagen – fangen wir wieder von (fast) vorne an. In der Handy-Kiste lag auch noch ein USB-Kabel. Handy mit Notebook über USB verbinden und schon wird in /var/log/messages
kernel: usb 2-2: new full speed USB device using uhci_hcd and address 3
kernel: cdc_acm 2-2:1.8: ttyACM0: USB ACM device
kernel: usbcore: registered new driver cdc_acm
kernel: drivers/usb/class/cdc-acm.c: v0.23:USB Abstract Control Model driver for USB modems and ISDN adapters
Nun muß noch das Modem auf das entsprechende Device /dev/ttyACM0 konfiguriert werden und schon kann KInternet sich einwählen.
Dieser Beitrag ist über diese Verbindung eingestellt worden…
10. März, 2006
Alle sprechen drüber – keiner weiß genaues nichts.
Dieses Thema passt eigentlich nicht in meinen Blog. Mich ärgert aber diese polemische, unwissende Art, wie mit der Thematik in der hiesigen Presse umgegangen wird.
Hier deshalb eine kleine Liste, die helfen soll, sich ein wenig Basiswissen anzueignen:
Vogelgrippe bei Wikipedia
Merkblatt Auswärtiges Amt
Friedrich-Loeffler-Institut
Robert Koch Institut
Gemeinsame Erklärung des Robert Koch-Instituts, des Paul Ehrlich-Instituts und des Friedrich-Loeffler-Instituts
Europäischen Kommission
Ich halte nichts von Panikmache, aber: Erklärt euren Kindern, daß sie grundsätzlich um tote Tiere einen großen Bogen machen sollen. Natürlich auch um Vögel, die sich anders verhalten. Habt ein Auge auf eure Hauskatze. Denkt mal darüber nach was Katzen mit Vögeln machen, die sich leicht fangen lassen… Das war ich wohl zu voreilig mit meinen Vermutungen. Siehe: “Antworten des Robert Koch-Instituts auf häufig gestellte Fragen zur Vogelgrippe:”
Sind auch Haustiere durch die Vogelgrippe gefährdet?
Bisher sind Haustiere durch die Vogelgrippe nicht besonders gefährdet.
Katzen können zwar unter Laborbedingungen mit hohen Virusmengen infiziert werden.
In der Praxis sind allerdings noch nie infizierte Katzen beobachtet worden, eine Übertragung
auf den Menschen ist demzufolge noch nicht nachgewiesen worden und dürfte extrem unwahrscheinlich sein. Zudem sind nach gegenwärtigem Stand der Wissenschaft Singvögel und Tauben, als mögliche Beute der Katzen, nicht als Überträger des Vogelgrippe-Virus bekannt. Tauben konnten im Labor ebenfalls mit hohen Virusmengen infiziert werden, sie scheiden das Virus aber kaum aus.
Eine Infektion und Erkrankung von Hunden ist bis jetzt nicht bekannt.
Pflanzenfressende Haustiere, Rinder und Pferde sind in der Regel nicht gefährdet, sich mit H5N1 zu infizieren.
Stand: 20.02.2006
Update 03.03.06:
Nun hat es ja doch eine Katze erwischt. Das zeigt mir, daß man doch seinem ‘vernünftigen’ Sachverstand trauen darf. Es war den Experten nicht klar, daß Hauskatzen auch draußen sind und dort auch noch Aß fressen könnten. Oben tausche ich dann mal die Streichung…
22. Februar, 2006
Nun habe ich meinen Blog auch endlich auf die aktuelle Version 2.0 gehoben.
Das Theme habe ich auf die schnelle eingedeutscht. Da sind bestimmt noch die ein oder anderen Fehler zu beheben. Z. B. ist das Foto-Album noch nicht ansprechbar. Das wird aber alles noch.
Am Layout muß auch noch ein wenig gefeilt werden (Huhu, Rene!). Die Links sehen noch grauslich aus.
22. Januar, 2006
Auf manche Idden muß man ersteinmal kommen. Dabei ist es so simpel!
O’Reilly beschreibt hier einen netten Google Hack mit dem man gesperrte Seiten ‘entsperren’ kann.
Die Anwendung ist recht einfach:
http://www.google.com/translate?langpair=de|de&u=blog.coerdt.de
Da muß ich doch glatt überlegen Google mit in meinen SquidGuard Filter aufzunehmen.
22. Dezember, 2005
Liebevoll in Zeitungspapier eingewickelte Hässlichkeiten haben am letzten Stammtischtag den Besitzer gewechselt. Um die Geschenke wird gewürfelt. Jeder darf 3 mal würfeln, bei einer 6 darf man sich was aussuchen oder tauschen, bei einer 1 werden alle schon verteilten Geschenke zum linken Nachbarn geschoben. Sind alle Gegenstände an den Mann oder die Frau gebracht, wird ausgepackt. Mein absoluter Favorit war dieses Sahnestück:

Dieses tolle Pferd, das zum Glück mein Nachbar bekommen hat, sieht in Natura noch viel besser aus.
22. Dezember, 2005
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